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Die Ausländerberatung der GGG ist die älteste und grösste Anlaufstelle für Migrantinnen und Migranten im Kanton Basel-Stadt. Sie engagiert sich seit 1962 für die erfolgreiche Integration von Migrantinnen und Migranten, baut Brücken zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen und Sprachen und ist erste Ansprechpartnerin bei integrationsrelevanten Fragen. Als Kompetenzzentrum für Integration im Kanton Basel-Stadt wird sie von den Behörden, den sozialen Institution und auch von Privatpersonen geschätzt. Mit ihren Kernkompetenzen Beratung und Informationsvermittlung leistet die Ausländerberatung einen wichtigen Beitrag für das soziale Basel. Die Mitarbeitenden verfügen über ein breites Fachwissen, grosse interkulturelle Kompetenz und gute Sprachkenntnisse.

Die Ausländerberatung der GGG gliedert sich in drei Bereiche:
- die Beratungsstelle
- die Informationsstelle Integration und
- den Übersetzungsdienst.

Die neutrale, religiös und politisch unabhängige Ausländerberatung ist eine Institution der GGG, der Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige Basel. Sie wird von einer Kommission geleitet, die durch den Vorstand der GGG gewählt wird. Die Ausländerberatung wird durch die GGG, den Bund und den Kanton Basel-Stadt sowie gewerbliche und private Spender finanziert.

Die Ausländerberatung der GGG arbeitet nach dem Ansatz der Hilfe zur Selbsthilfe. Mündliche Dienstleistungen sind kostenlos, für schriftliche Arbeiten wird ein Unkostenbeitrag erhoben.

 
 

 

Migration ist eine Tatsache. Migrantinnen und Migranten kommen nach Basel-Stadt, leben und arbeiten hier. Ihre Herkunft und ihre Muttersprache werden immer vielfältiger. Dies ist für die ganze Gesellschaft eine Herausforderung. Die Ausländerberatung der GGG hat das Ziel, das Zusammenleben der ansässigen und der zugezogenen Bevölkerung zu unterstützen und zwischen den beiden Gruppen zu vermitteln. Sie hat somit eine bedeutende Funktion auf dem Weg zur erfolgreichen Integration. Als Nonprofitorganisation ist die Ausländerberatung der GGG die Fachstelle für Fragen und Anliegen im Migrations- und Integrationsbereich im Kanton Basel-Stadt.

Unsere Dienstleistungen
Wir engagieren uns mit verschiedenen Dienstleistungen für eine erfolgreiche Integration:
Beratungsstelle: Beratung in Deutsch und in Fremdsprachen sowie schriftliche Dienstleistungen
Informationsstelle Integration: Information, Vernetzung, Koordination, Projektberatung
Übersetzungsdienst: Schriftliche Übersetzungen
Wir informieren, beraten und vernetzen Menschen und Institutionen und vermitteln bei Problemen aufgrund sprachlicher Schwierigkeiten und bei interkulturellen Fragen.
Wir fördern die Integration im gesellschaftlichen Kontext.

Unsere Zielgruppen
Unser Angebot richtet sich an Migrantinnen und Migranten, an Arbeitgebende, interessierte Personen, Fachleute, Migrantenorganisationen, an private und öffentliche Institutionen, an Bund und Kanton sowie an die Medien und die Öffentlichkeit.

Unsere Handlungsgrundsätze
Wir vermitteln zwischen Institutionen und Personen.
Wir verfügen über hohe fachliche und interkulturelle Kompetenzen.
Wir erkennen die individuellen Fähigkeiten unserer Kundinnen
und Kunden und fördern sie lösungsorientiert.
Wir streben im Rahmen unserer Möglichkeiten die höchste Zufriedenheit
unserer Kundinnen und Kunden an.
Wir wahren die Schweigepflicht.
Wir arbeiten motiviert und qualitätsbewusst.
Wir stützen uns auf die Integrationspolitik von Bund und Kanton.
Wir sind politisch unabhängig und konfessionell neutral.
Wir überprüfen unser Angebot und die Qualität unserer Arbeit regelmässig.

Unsere Verpflichtung
Wir führen die Mitarbeitenden kooperativ und mit Zielen.
Eine klare Zuteilung von Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung ist uns wichtig.
Konsensorientierte Entscheidungen prägen die innerbetriebliche Zusammenarbeit.
Wir pflegen den fachlichen Austausch und den Zusammenhalt im Team.
Wir bauen auf den spezifischen persönlichen und beruflichen Fähigkeiten und Erfahrungen der Mitarbeitenden auf und investieren in deren berufliche Weiterentwicklung.
Wir arbeiten intern respektvoll und wertschätzend zusammen.
Wir arbeiten ressourcenbewusst und wirkungsorientiert.
Wir gehen sorgfältig mit Sach- und Finanzmitteln um.

Unsere Zusammenarbeit
Wir pflegen den Kontakt zu unseren Zielgruppen.
Wir orientieren die Öffentlichkeit regelmässig über unsere Tätigkeit.
Wir legen Wert auf Transparenz und eine offene Kommunikation.


 

 
 

 

Geschäftsleitung:
Robert Weller

Beratungsstelle:
Nilgün Kieser Leitung Beratungsstelle
Marielle Höfgen Englisch, Französisch, Holländisch, Portugiesisch, Spanisch, Schwedisch
Roberto Marti Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch
Mirela Memic Kroatisch, Serbisch
Bekir Teker Kurdisch, Türkisch
Sritharan Thiyagarajah Englisch, Tamilisch
Leyla Thüring-Polat Türkisch
Zekije Zeqiri Albanisch

Informationsstelle Integration:
Eleonore Wettstein Leitung Informationsstelle Integration
Britta Scharping  

Dienste:
Nursal Cetin Empfang / Sekretariat / Übersetzungsdienst
Malou Maitra-Kirchhofer Empfang / Sekretariat / Übersetzungsdienst
Vedat Polat Empfang / Sekretariat / Übersetzungsdienst / IT / Buchhaltung
Barbara Torrisi Hauswartung

 

 

 

Die Kommission der Ausländerberatung wird vom Vorstand der GGG gewählt. Sie ist damit Bindeglied zur GGG, der Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige Basel, und verantwortlich für die strategische Leitung.

Das Patronatskomitee, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern von Staat, Wirtschaft, Sozialpartnern, Politik und Kirche, spiegelt die breite Trägerschaft und die Vernetzung der Ausländerberatung in der Gesellschaft wider.

Kommission
Dr. Géza Teleki, Präsident
Dr. Gabriel Barell, Kassier
Claudia Bracher Wolfensberger
Dr. Arno Kling
Dr. iur. Robert Heuss

Patronatskomitee
Christoph Bossart, Römisch-Katholische Kirche Basel-Stadt
Feliciano Granado, Oficina de trabajo y asuntos
Dr. Alex Hediger, Kantonaler Wirteverband
Ruzhdi Ibrahimi, Gewerkschaft Unia Nordwestschweiz
Prof. Dr. Beatrice Inglin-Buomberger, Ombudsfrau, CVP Basel-Stadt;
hpsabb: Leitung NDS NPO
Dr. Ralph Lewin, Regierungsrat
Konrad Meyer, Evangelisch-reformierte Kirche Basel-Stadt
Pfr. Milutin Nikolić, Serbisch-orthodoxe Kirchgemeinde
Felix Oehri, Mitglied des Verwaltungsrats, Wenk AG Hoch- und Tiefbau
José Perez, Gewerkschaft Unia Nordwestschweiz
Pfr. Dr. Werner Schatz, ehem. Islam-Beauftragter der evang.-ref. Kirche Basel-Stadt
Silvia Schenker, Nationalrätin, Vizepräsidentin SP
Jörg Schild, alt Regierungsrat
Lucie Trevisan, LDP Basel-Stadt

 

 

 

Die Dienstleistungen der Ausländerberatung der GGG richten sich in erster Linie an Migrantinnen und Migranten, aber auch an Firmen, Behörden, Schulen, soziale Institutionen, Medien sowie an Schweizerinnen und Schweizer, die sich beruflich oder privat mit den Themen Migration und Integration befassen bzw. Fragen im Umgang mit Migrantinnen und Migranten haben.

Die Ausländerberatung steht in engem Kontakt mit dem Bund (insbesondere dem Bundesamt für Migration BFM), den kantonalen Behörden, Medien, privaten Institutionen, Beratungsstellen, Firmen, Vereinen und Migrantenorganisationen.

 

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Ausländerberatung der GGG

Bilanz
31.12.2009 31.12.2008
  CHF CHF
Flüssige Mittel 328 400.18 229 383.37
Forderungen 12 126.55 28 307.16
Kontokorrent Personalfürsorgestiftung GGG 1 819.00 23 653.80
Aktive Rechnungsabgrenzung 29 501.60 32 680.00
Aktiven 371 847.33 314 024.33
     
Verbindlichkeiten 31 569.43 19 743.68
Kontokorrent AHV-Ausgleichskasse 14 568.65 9 051.70
Verbindlichkeiten Q-Steuer Grenzgänger 926.68  
Kontokorrent Zentralkasse GGG 76 081.79 71 889.59
Passive Rechnungsabgrenzung 39 912.24 48 200.00
Kurzfristige Rückstellung 55 000.00 26 700.00
Fremdkapital 218 058.79 175 584.97
     
Kapital zweckgebunden    
(für Informationsstelle Integration):    
- Stand per 1. Januar 120 581.55 119 746.10
– Jahresverlust bzw. -gewinn 1 989.70 835.45
Kapital frei verfügbar (für Beratungsstelle):    
- Stand per 1. Januar 15 364.61 –6 276.69
- Jahresverlust bzw. -gewinn 13 359.48 21 641.30
Fonds für soziale Leistungen an Personal 2 493.20 2 493.20
Eigenkapital 153 788.54 138 439.36
     
Passiven 371 847.33 314 024.33


Beratungsstelle und Informationsstelle Integration

Betriebsrechnung 2009 2008
  CHF CHF
Beitrag Bund 120 000.00 120 000.00
Beitrag des Kantons Basel-Stadt 300 000.00 300 000.00
Projektbeiträge Bund und Kanton Basel-Stadt 83 731.40 145 105.29
Beitrag Zentralkasse der GGG 350 000.00 319 000.00
Spenden und Fundraising Datenbank 67 435.00 109 634.00
Betriebsertrag aus Leistungen 153 382.38 142 775.09
Finanzertrag 350.30 72.51
Auflösung Rückstellungen 10 000.00 9 000.–
Ausserordentlicher Ertrag 6 700.50 16 850.25
Ertrag 1 091 599.58 1 162 437.14
     
Personalaufwand 875 936.85 824 414.74
Aufwand Übersetzungen 1 486.10 1 321.40
Verwaltungsaufwand 46 439.06 58 325.31
Aufwand Projekte 14 769.29 129 941.14
Raumaufwand 61 194.60 59 373.20
Aufwand Öffentlichkeitsarbeit 30.270.05 27 726.00
Aufwand Kurse und Schulung 1 124.45 403.00
Fundraisingaufwand 30.00 218.00
Bildung Rückstellungen 45 000.00 20 000.00
Ausserordentlicher Aufwand 0.00 18 237.60
Aufwand 1 076 250.40 1 139 960.39
Jahresergebnis 15 349.18 22 476.75
   1 091 599.58 1 162 437.14

 

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Seit den Fünfzigerjahren stieg die Zahl der damals sogenannten «Fremdarbeiter» stetig. Am 12. April 1961 trafen sich daher Vertreter der Kantonsregierung, der Wirtschaft und der gemeinnützigen Institutionen und beschlossen, eine Kommission ins Leben zu rufen und mit der Betreuung der «Fremdarbeiter» zu beauftragen. Die Kommission sollte politisch und konfessionell neutral und nicht einer Amtsstelle angegliedert sein. So wurde die GGG um die Übernahme dieser Aufgabe gebeten. Am 12. Oktober 1961 konnte sich die Kommission zur Beratung ausländischer Arbeitskräfte konstituieren. Sofort wurde eine Erhebung über die Angebote in der Stadt Basel gemacht. Sie zeigte auf, was in dieser Richtung bereits getan wurde und wo Lücken bestanden. Als Massnahme wurde eine Beratungsstelle gegründet.

6. August 1962
Eröffnung der Beratungsstelle für ausländische Arbeitskräfte an der St. Alban-Vorstadt 24; zwei Teilzeitangestellte mit der Aufgabe, «den Ausländern in jeder Weise beratend zu helfen.» 1'150 Konsultationen; Hauptaufgabe der Kommission: Schaffung von permanenten und anständigen Unterkünften, Sprachschulung, Kinderbetreuung, Koordination aller bestehenden Angebote für Ausländer.

1964
Beratungen: 60% Spanier und 30% Italiener, sowie Jugoslawen, Griechen und Türken; finanzielle Mitbeteiligung des Kantons und der Arbeitgeber (über den Volkswirtschaftsbund).

1965
Erstes ständiges Sekretariat mit vollamtlichem Geschäftsführer. Hauptanliegen der Kommission: Wohnsituation verbessern.

1967
Das Kommissionssekretariat organisiert diverse Kurse: Häusliche Krankenpflege, Säuglings- und Kinderpflegekurse, Samariterkurse, Vortragsabende über Verkehrserziehung, Steuerwesen, Sozialversicherung, Krankenkasse; weiter: Mittagshorte, Aufgabenstunden und audiovisuelle Deutschkurse für Italiener, Spanier und Jugoslawen.

1969
Umzug an die Eulerstrasse 26, ganzwöchige Öffnung der Beratungsstelle und Benutzung der Räume als Freizeitzentrum; acht Beraterinnen und Dolmetscherinnen in Teilzeit.

1971
Hauptthemen: Umgang mit Behörden, Arbeitsrecht, Steuererklärung, Sozialversicherungen, Wohnfragen, Aufenthaltsbewilligungen, Schulprobleme, Lohnabrechnung, illegale Einreise, Kaufverträge, Rechnungen, Berufseingliederung, Übersetzungen.

1972
Einführung einer Vermittlungsstelle für Wohnungsbeschaffung und Ende Jahr neu Beratungen in Portugiesisch. 4'279 Konsultationen

1974
Der Unterricht für Kinder zweimal die Woche in griechischer Sprache hat sich an der Eulerstrasse in den letzten zwei Jahren etabliert und wird von der GGG mitfinanziert.

1976
Hauptthema: Unsicherheit der Beschäftigung und drohender Verlust der Aufenthaltsbewilligung.

1983
Menschen aus der Türkei machen die grösste Gruppe der Ratsuchenden aus (v.a. Asylbewerber). 6'767 Konsultationen

1984
Namensänderung in Ausländerbetreuung der GGG. «Es handelt sich dabei einerseits um eine rein äusserliche Kosmetik und Vereinfachung, andererseits um eine Weiterfassung unseres Tätigkeitsbereichs. Schon seit langem befassen wir uns nicht nur mit eigentlichen Arbeitnehmern, sondern mit allen Ausländern, also z.B. auch mit Hausfrauen, Studenten etc., aber auch mit Schweizern, die mit Ausländern zu tun haben, z.B. Arbeitgeber, Wohnungsvermieter, Behörden. Der neue Name scheint uns den tatsächlichen Verhältnissen besser gerecht zu werden.»

Die Kommission wird erweitert mit vier Ausländervertretern (je ein Italiener, Jugoslawe, Spanier und Türke). «Wir erhoffen uns durch sie eine Belebung unserer Tätigkeit mit dem Ziel, durch Gespräche zu einem besseren gegenseitigen Verstehen zu gelangen und schwelende Probleme einer Lösung zuführen zu können.»

1985
Rückgang der Ratsuchenden aus der Türkei, da in Basel eine eigene Beratungsstelle für Asylsuchende eingerichtet wurde.

1990
Beratungen in zehn Sprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Serbokroatisch, Portugiesisch, Englisch, Griechisch, Russisch.

1991
Neuer Name: Ausländerberatung der GGG Die GGG kauft die Liegenschaft Eulerstrasse 26, Aussenrenovation. Die Besucherzahl stagniert, aber die Probleme werden vielfältiger und komplexer und nehmen mehr Zeit in Anspruch.

1993
11 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Teilzeit. 10'784 Konsultationen

1994
Zunahme der Ratsuchenden aus Ex-Jugoslawien (Krieg im Balkan seit 1992).

1995
Hauptthemen: latente Fremdenfeindlichkeit, Situation von ausländischen Kindern und Jugendlichen.

1996
Ein zentrales Register mit aktuellen Informationen zu den verschiedenen Beratungsaspekten wird eingeführt. Wichtige Themen sind in diesem Jahr Arbeit und Arbeitslosigkeit (ein Viertel aller Anfragen).

1997
Klientel mehrheitlich aus der Türkei, aus Spanien und Ex-Jugoslawien. Themen: 28% Sozialversicherungen, 13% Arbeit und Arbeitslosigkeit.

1999
Beratung in Albanisch eingeführt.

2001
Einführung eines eigenständigen Empfangs; Beratungen und Übersetzungen in folgenden Sprachen: Albanisch, Bulgarisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Kurdisch, Mazedonisch, Portugiesisch, Russisch, Serbisch/Kroatisch, Spanisch und Türkisch.
Aufbau und Arbeitsbeginn der GGG Informationsstelle Integration mit zwei Mitarbeiterinnen.

2002
Tag der offenen Tür und Feier anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Ausländerberatung und des 225-jährigen Wirkens der GGG allgemein. 8'032 Konsultationen

2003
Zunahme der Beratung auf 9615 Personen. Rege Öffentlichkeits- und Vernetzungsarbeit. Präsentation der regionalen Integrationsdatenbank www.integration-bsbl.ch, einer Koproduktion mit dem Ausländerdienst Baselland.

2004
Der Übersetzungsdienst wird als eigener Bereich definiert und ausgebaut. Einführung von Beratungen in Thai mittels Dolmetscherin.

2006
Einführung des Projektes «Fundraising».

2007
Organisation und Durchführung der Begrüssungsveranstaltungen für neu zugezogene Migrantinnen und Migranten sowie Koordination der Begrüssungen in den Quartieren. Vermehrt Weiterbildungen und eigene Projekte („Besseres Deutsch durch Begegnung“ in Zusammenarbeit mit Benevol; Informationsfenster in verschiedenen Sprachen bei Radio X u.a.)

2008
Beratungs- und Informationsangebote für Arbeitgeber verstärkt. Sozialberatung in Tamil eingeführt.


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